Brüssel will im Handel mit Peking nicht mehr nur reagieren, sondern aktiver gegen Dumping und Abhängigkeiten vorgehen.
Der Kurswechsel betrifft vor allem Industriegüter und kritische Lieferketten: Die EU setzt stärker auf Schutzinstrumente und eigene Produktionskapazitäten.
Schweden verlegt ein Patriot-Luftabwehrsystem nach Polen, nah an der russischen Grenze.
Damit stärkt Stockholm die Nato-Ostflanke und signalisiert, dass die Region weiter als sicherheitspolitisch sensibel gilt.
Ein Jahr nach dem Waffenstillstand kommt der Friedensplan für Gaza kaum voran.
Streit über Sicherheitsgarantien, Wiederaufbau und politische Kontrolle blockiert den nächsten Schritt; die Region bleibt angespannt.
Jemenitische Regierungstruppen melden die Rückeroberung einer strategisch wichtigen Meerenge; die Huthi greifen derweil saudische Flughäfen an.
Der Konflikt bleibt regional gefährlich, weil die Route ölwirtschaftlich und für die Schifffahrt zentral ist.
Nach hybriden Angriffen erwägt die EU strengere Regeln und Kontrollen für russische Diplomaten.
Hintergrund sind Spionage- und Sabotagevorwürfe: Brüssel will den Handlungsspielraum Moskaus in Europa weiter einschränken.
Litauen steuert darauf zu, das Verbot von Atomwaffen auf eigenem Boden zu lockern — und bekommt eine Warnung aus dem Kreml.
Der Schritt würde die Nato-Ostflanke weiter militarisieren und die Spannungen mit Russland zuspitzen.
Astronomen sehen Hinweise auf einen Planeten, der erst nach dem Tod seines Sterns entstanden sein könnte.
Falls sich das bestätigt, wäre das der erste starke Beleg für eine solche „zweite Generation“ von Planeten — und ändert, wie man Sternensterben und Planetengenese denkt.
Forscher kommen dem Bau von Atomuhren näher, die noch genauer ticken als heutige Atomuhren.
Solche Uhren könnten Navigation, Grundlagenphysik und die Definition der Sekunde langfristig neu justieren.
Laut einer ETH-Studie ist das schwerste Klimaszenario für die Schweiz inzwischen das wahrscheinlichste.
Das heißt mehr Hitze, Extremwetter und Anpassungsdruck — und weniger Spielraum, wenn der globale Emissionspfad nicht kippt.
Das französische KI-Unternehmen Mistral bringt ein neues Modell, das mit den besten offenen Systemen aus China mithalten soll.
Damit verschärft sich der Wettbewerb um offene KI: Europa will sichtbar mitspielen, nicht nur zuschauen.
Mehrere KI-Sicherheitsvorfälle in diesem Jahr bringen Tech-Größen erneut zu dramatischen Warnungen vor existenziellen Risiken.
Die Debatte dreht sich um Kontrolle, Fehlverhalten und die Frage, wie schnell die Systeme vor Regulierungen davonlaufen.
Google, Meta und die US-Regierung schließen sich Biohubs 1,8-Milliarden-Dollar-Push für KI und Biologiedaten an.
Ziel ist eine Art virtuelles Labor: riesige Datensätze und Modelle sollen Forschung an Zellen und Medikamenten beschleunigen.
Broadcom, Oracle und SpaceX wollen frisches Kapital in Milliardenhöhe für den Aufbau von KI-Infrastruktur einsammeln.
Chips, Cloud und Rechenzentren bleiben der teure Engpass — wer hier skaliert, setzt die Tempo-Marke für den Markt.
Nvidia steuert dank anhaltender KI-Euphorie auf eine Marktkapitalisierung von rund sechs Billionen Dollar zu.
Der Chipkonzern bleibt das Symbol der KI-Börsenrallye — und zugleich ein Maßstab dafür, wie hoch die Erwartungen schon sind.