Syrien und Russland haben sich darauf verständigt, die militärische Nutzung zweier Basen am Mittelmeer neu zu regeln.
Die Abmachung betrifft zwei zentrale Standorte und signalisiert eine Neuordnung der russischen Präsenz in der Region nach Jahren enger Militärkooperation.
Der ukrainische Präsident warnt, Nordkorea wolle 30.000 bis 50.000 Soldaten nach Russland entsenden.
Falls die Zahlen stimmen, wäre das eine massive Aufstockung der nordkoreanischen Unterstützung im Krieg gegen die Ukraine.
Israels Premierminister Netanjahu weist den von Trump vorgeschlagenen Fahrplan für Gaza zurück.
Er besteht darauf, dass ein Rückzug erst kommt, wenn die Hamas entwaffnet ist — und blockiert damit vorerst einen schnellen Waffenstillstand.
Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan rücken mit einem neuen Sicherheitsabkommen näher zusammen.
Beobachter sehen darin ein Zeichen schwindenden US-Einflusses im Nahen Osten und einer stärkeren regionalen Eigenständigkeit.
Forschende haben mit Hilfe von KI neuartige Viren geschaffen, die medizinisch nützlich sein könnten.
Gleichzeitig warnen Expertinnen und Experten vor dem Missbrauchspotenzial: Was gegen Krankheiten hilft, könnte auch als Biowaffe taugen.
In den USA und Großbritannien laufen Studien zu Impfstoffen, die Darmkrebs bei Lynch-Syndrom früh stoppen sollen.
Ziel ist, Tumore zu verhindern, bevor sie entstehen — ein möglicher Wendepunkt für Menschen mit dem erblichen Krebsrisiko.
Die EU treibt ihr Satellitennetz Iris 2 voran und will damit weniger von Starlink und den USA abhängen.
Das System soll Verbindungen von der Arktis bis nach Afrika liefern und Europas digitale Souveränität stärken.