Die Autoren analysieren, wie Transparenz und Vertrauen die Entscheidung von Unternehmen beeinflussen, das Wettrüsten zu beenden oder bis zum Ruin fortzuführen.

Unter perfekter Beobachtung markiert die Strategie eines repräsentativen Unternehmens die Grenze des technologischen Fortschritts, während verzögerte Informationen zu gefährlichen Verzögerungen beim Ausstieg führen.

Ein Mangel an Vertrauen in die Rationalität des Rivalen kann dazu führen, dass Firmen trotz hoher Risiken niemals stoppen, da sie ein einseitiges Einlenken fürchten.

Besonders hervorgehoben wird, dass schnellere Überwachung ein zweischneidiges Schwert ist: Sie kann einerseits Kooperation fördern, andererseits aber Anreize zum Trittbrettfahren schaffen.

Letztlich zeigt die Studie, dass strategische Unsicherheit oft schwerer wiegt als die eigentliche Gefahr des technologischen Fortschritts.